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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Diese erstaunliche Bilanz könnte nun gut und gerne auch im Borussia-Park wieder von maßgeblicher Bedeutung sein; zumal den Gästen auch der vor 14 Tagen eingefahrene Derby-Sieg in Frankfurt noch einmal zusätzlichen Schwung für den Endspurt verliehen hat.  <p> Zwar wird diese perfekte „Halbserie“ von elf noch unterklassig abgespulten Vorstellungen ein kleines Bisschen relativiert: Unter Daniel Stendel hatte die Mannschaft zuvor jedoch oft genug erfahren müssen, dass eine solche Serie auch in der Liga alles andere als selbstverständlich ist.  <p>  Wir Wettfreunde glauben, dass sich die Mannschaft von Julian Nagelsmann gegen den „Sport-Club“ am kommenden Spieltag deutlich mutiger zeigen wird und damit für den ersten Sieg im Breisgau seit fast 10 Jahren sorgen könnte. <p> Ein Spielverlauf mit wenigen Toren würde sich im Übrigen im Einklang mit drei der letzten vier direkten Duelle befinden, wo stets weniger als 2.5 Tore fielen. <p>  Leidenschaftslos, ideenlos und hilflos ließen sich die „Knappen“ von cleveren und engagierten Freiburgern vorführen.  </pre>


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<pre>Als etwa die beiden Abwehrspieler in den letzten Minuten zur Verteidigung der knappen Führung ins Rennen geworfen wurden, schien diese Blutauffrischung vor allem zu einem Durcheinander zu führen — namentlich Ekdal brachte den Dreier mit einem elfmeterwürdigen Foul noch einmal in Gefahr.  <p> Wenngleich es freilich auch für diesen hochverdienten Sieg lediglich drei Punkte gab, war die Meisterschaft zumindest gefühlt seit jenem 16. Spieltag entschieden — zumal sich der ostdeutsche Herausforderer auch in der Folge nicht sonderlich für die Schale zu interessieren schien.  <p>  Aber nicht nur aufgrund der Tabellen-Situation, sondern auch aufgrund der Personalsituation. Gegen die Berliner fehlten den Kölnern bereits elf Spieler. Alle verletzt. <p> Nach dem 1:1 gegen Eintracht Frankfurt war dies nun das zweite Remis in Folge. Aus den letzten fünf Liga-Spielen holte Mainz nur einen Sieg. Andererseits ging nur eine dieser fünf Partien verloren — mit 0:2 auf Schalke. <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass dies jetzt etwas anders sein wird, da sich die Voraussetzungen der beiden Klubs geändert haben – und Mainz mit mehr Selbstvertrauen und dem Heimvorteil (keine Niederlage in den letzten fünf Heimspielen) am Ende gewinnen wird.  </pre> 


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<pre> Erst fünf Mal konnten mitgereiste „Glubber“ einen Treffer ihrer Mannschaft zelebrieren, einen Auswärtssieg zudem noch gar nicht.  <p> ? "Wir wollen alle wieder in die Erfolgsspur. Und wir sehen, dass die Mannschaft will, dass sie es kann und sie wird es auch tun!" #Korkut pic.twitter.com/WFP7FWGMDo  <p>  Obwohl die Norddeutschen beim jüngsten Glückssieg gegen den Hamburger SV zweifellose ihre schlechteste Partie seit der Winterpause absolvierten, hatten sich die Grün-Weißen in den vorangegangenen Wochen meist in einer erstaunlich guten Verfassung präsentiert. <p>  Dank der nun unmittelbar folgenden Aufgaben gegen Hamburg und Köln kann sich der Sport-Club einen blitzsauberen 9-Punkte-Lauf erhoffen — mit den dann zu Buche schlagenden 17 Zählern dürften Christian Streich und seine Mannen der Rückrunde bereits um einiges beruhigter entgegensehen. <p>  Doch wer weiß, vielleicht ist es der italienisch-stämmige Darmstädter einfach nur leid, immer wieder mit denselben Fragen konfrontiert zu werden – zumal ein schwacher Saisonstart nun wirklich keine Besonderheit beim HSV darstellt.  </pre>


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<pre> Angesichts dieser unerfreulichen Perspektive steuert die Beobachtung, dass sich bislang noch keine Handschrift von Michael Frontzeck erkennen lässt, dann nur den berühmten letzten Tropfen zum Überlaufen des Fasses bei — nachdem der Retter die Mannschaft im Frühjahr vor allem mit kämpferischen Tugenden zum Klassenerhalt führte, scheint der Trainer bezüglich spielerischer Visionen ratlos zu sein.  <p> Durfte zunächst der Düsseldorfer Aufsteiger am vollen Dreier in der Red-Bull-Arena schnuppern, wurde danach auch der Sieg gegen Hannover nur mit gehörigem Dusel über die Zeit gebracht.   <p> In der vergangenen Saison gab es einen 2:0-Heimsieg, davor ein 3:Geht diese Serie weiter, würde eine Handicapwette den möglichen Gewinn erhöhen. <p>  Ungeachtet aller Anstrengungen sollte sich an dieser Serie nun auch im ersten Sonntagsspiel kaum etwas ändern; trotz der deutlichen Verbesserungen mussten sich die Bremer Gäste schließlich in jedem der bislang absolvierten acht Pflichtspiele mindestens einmal geschlagen geben.  <p> Insbesondere in der Ferne gelingt es den Nürnbergern nur selten den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen.  </pre>


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<pre> Der FC Schalke 04 erlebte im bisherigen Saisonverlauf ein Wechselbad der Gefühle. Dem Sieg zum Bundesliga-Auftakt gegen Leipzig folgte die Niederlage bei Aufsteiger Hannover, danach gab es jedoch wieder zwei Siege.  <p> Trug zunächst nämlich auch die umgehend stabilisierte Defensive (7 Gegentreffer in 8 Ligaspielen) zum Erfolg von Favre-Nachfolger Schubert bei, ging die Abwehr zuletzt wieder unverkennbar aus den Fugen — so wurden allein in den jüngsten 8 Pflichtspielen satte 24 Einschläge gezählt.  <p>  Mit zwei ordentlichen Auftritten in den anstehenden beiden Partien könnte nun auch diese historische Bestmarke fallen. Allerdings deutet dann aber doch eine ganze Menge darauf hin, dass der Rekordlauf schon das kommende Gastspiel am Niederrhein nicht mehr unbeschadet übersteht. <p>  Von einem „Schubert-Touch“ will der Coach, der den SC Paderborn 2009 in die Bundesliga geführt hat, allerdings nichts wissen.  <p> Dank des in der Länderspielpause wieder in das Mannschaftstraining einsteigenden Gbamin ist diesbezüglich zwar schon gegen den VfB erfreulich schnelle Abhilfe in Sicht; die Rückkehr des natürlich nicht gänzlich austrainierten Ivorers scheint gleichwohl kaum zum Allheilmittel zu taugen.  </pre>


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